Seite an Seite in schweren Zeiten

 

 

Die Corona – Pandemie trifft die Gruppen und Kreise unserer Kirchengemeinde hart.
Unsere Chöre dürfen nicht mehr singen. In unsere Jugendgruppen dürfen maximal 10 Kinder und unsere Senioren gehören alle zur Risikogruppe.
Auch unsere Evangelischen Frauenhilfen in Bismarck, Bulmke, Hüllen und Ückendorf sind von den Einschränkungen schwer getroffen. Vereinzelt gab es noch Treffen in Gemeindehäusern: mit Abstand, Maske und Hygienekonzept.
Wirklich fröhlich waren diese Treffen nicht und manches Mitglied der Frauenhilfe blieb auch zu Hause, weil nicht ging, was so wertvoll ist: Miteinander klönen, hören, was es Neues gibt, und gemütlich eine Tasse Kaffee trinken.
Das ist bitter. Denn für manche Frauenhilfsschwester sind die Treffen in der Gruppe auch ein Schritt heraus aus der Einsamkeit.
Aber unsere Frauenhilfen und Bezirksfrauen halten das Gruppenleben auch unter diesen schwierigen Bedingungen aufrecht.
Regelmäßig rufen die Leitungen und Bezirksfrauen an und geben den Frauenhilfsschwestern so das Gefühl, nicht vergessen zu werden.
Sorgen und Nöte, aber auch kleine Alltagsgeschichten werden miteinander geteilt.
Dort ist auch Raum für die Klage, wie bitter es ist, in diesen Zeiten Kinder und Enkel nicht sehen zu können.
Ab und an treffen die Frauenhilfsschwestern sich gemeinsam zum Kurzgottesdienst.?

In der Weihnachtszeit werden alle Frauenhilfsschwestern einen kleinen Gruß ihrer Frauenhilfe erhalten.
In dem kleinen Paket sind je nach Frauenhilfe eine kleine Kerze, ein kleiner Kalender für das neue Jahr, eine kleine Andacht und ein kleiner Gruß der Leitungen.
Trotz Coronapandemie:
In der Evangelischen Frauenhilfe bleibt man auch in schweren Zeiten verbunden.

 

Mittagstisch

Fördervereine

Musik an der Nicolai-Kirche

Veranstaltungen in
der Bleckkirche